Das Kolonieschiff: Expansion richtig timen im OGame
- Kosten des Kolonieschiffs: Ressourcen und DM sparen auf Speed-Unis
- Escort und TF: So schützt du dein Kolonieschiff effektiv
- Kolonial-Konvois: Effiziente Expansion auf Speed-Universen
- Timing der Expansion: Wann Kolonisieren am sinnvollsten ist
- Technische Tipps zur Steuerung und zum Saven
- Fazit: Das Kolonieschiff als Schlüssel zur erfolgreichen Expansion
- Häufige Fragen
Das Kolonieschiff ist das Herzstück jeder Expansion im OGame. Ohne es bleiben neue Kolonien ein Traum. Doch wann und wie man das Kolonieschiff richtig einsetzt, entscheidet über langfristigen Erfolg. Gerade auf Speed-Universen wie Andromeda, Nebula oder Proxima zählt nicht nur die schnelle Vermehrung der Planeten, sondern auch die optimale Kosten-Nutzen-Abwägung beim Saven, die sichere Eskorte vor gegnerischen Raids und die geschickte Organisation von Kolonial-Konvois. In diesem Guide bekommst du als erfahrener Veteran oder ambitionierter Neuling die wichtigsten Tipps, wie du dein Kolonieschiff effizient und sicher in die Galaxien schickst.

Kosten des Kolonieschiffs: Ressourcen und DM sparen auf Speed-Unis
Das Kolonieschiff ist nicht nur ein Schiff, sondern eine Investition. Auf den OGames-Privatservern mit ihren unterschiedlichen Speedfaktoren ändert sich auch die Dynamik der Kosten. Auf Nebula beispielsweise mit 99x Wirtschaftsfaktor und 198x Forschung ist der Ressourceneinsatz zwar konstant, doch die schnelle Produktion verleitet leicht dazu, Kolonieschiffe zu inflationär zu bauen. Auf Proxima, mit 200x Wirtschaftsfaktor, steigen die Kosten für die Ressourcenproduktion zwar nicht, aber die Zeit, die du brauchst, um sie zu sammeln, ist deutlich verkürzt – das heißt, Ressourcen können schneller fließen, aber auch schneller verbraucht werden. Das erfordert ein deutlich stringenteres Ressourcenmanagement.
Das Kolonieschiff kostet 100.000 Metall, 50.000 Kristall und 10.000 Deuterium. Auf Proxima ist allein der Bau eines Kolonieschiffs eine Herausforderung – vor allem wenn du gleichzeitig deine Flotte mit starker Deuterium-Verbrauchsrate unterhalten willst. Die Praxis in der deutschen Community zeigt, dass viele Spieler dort ihre erste Kolonie erst dann gründen, wenn sie mindestens 500.000 Metall und 300.000 Kristall pro Stunde erwirtschaften, um nicht in einen Ressourcenengpass zu geraten.
Beispiel aus der Community: Ein Veteran berichtet, dass er auf Nebula seinen Bau von Kolonieschiffen strikt staffelt – maximal zwei gleichzeitig – und dabei stets genügend Ressourcen zurückbehält, um seine Flotte mit Transportern und Jägern auszubauen. So vermeidet er, dass sein Kolonieschiff-Bau auf Kosten der TF geht und er dadurch bei Angriffen angreifbar wird.
Wichtig ist, die wöchentliche DM-Zuteilung (z.B. 10.000 DM auf Nebula, 50.000 auf Proxima) gezielt für den Bau von Kolonieschiffen einzusetzen. Viele Spieler empfehlen, DM nicht nur für den Bau, sondern auch für die Erforschung von Technologien wie Hyperraumtreibstoff oder bessere Sensoren zu investieren, um die Effizienz beim Kolonisieren zu erhöhen. Insbesondere auf Proxima kann die Frage, wann DM eingesetzt wird, entscheidend sein, da die Produktionszeiten trotz Speedfaktor sonst zu kurz sind, um effizient zu planen.
Auf Andromeda mit „nur“ 50x Wirtschaftsfaktor sind die Ressourcen zwar knapper als auf klassischen Speed-Universen, allerdings sind dort die Bauzeiten und TF-Mechaniken so abgestimmt, dass das Kolonieschiff hier noch als wesentlich flexibler und kostengünstiger gilt. Dort ist ein gutes Timing beim Saven entscheidend, um Ressourcen und DM zu sparen – viele Spieler sparen z.B. erst einmal auf die zweite oder dritte Kolonie, bevor sie die erste mit großem TF-Schutz losschicken.
Als Praxis-Tipp: Beim Bau von Kolonieschiffen lohnt es sich immer, die Ressourcenspeicher gut auszubauen, damit auch mal ein Kolonieschiff mehr auf einmal gebaut werden kann. Besonders vorteilhaft ist es, auf Nebula und Proxima genug Metallminen hochzufahren, um bei der Metallproduktion nicht ins Stocken zu geraten, denn Metall ist der Hauptfaktor beim Schiffs- und Flottenbau.
Im Gegensatz zu Transportern, die zwar günstiger sind, aber nicht zum Kolonisieren taugen, ist das Kolonieschiff die einzige Möglichkeit, neue Planeten zu besiedeln. Wer seine Flotte auch offensiv oder defensiv stärken will, sollte das Kolonieschiff also als Teil einer Gesamtstrategie sehen, die Kosten, Flottenstärke und Risiko abwägt.
Escort und TF: So schützt du dein Kolonieschiff effektiv

Das Kolonieschiff ist wehrlos – ohne Eskorte bist du ein leichtes Opfer für Raids, die besonders auf Speed-Universen häufig und schnell erfolgen. Die richtige Begleitung deiner Kolonieschiffe mit einer effektiven TF (Technischen Flotte) entscheidet oft über Erfolg oder Niederlage deiner Expansion.
Auf Andromeda mit seiner TF von 43 % (Schiffe) und 17 % (Deff) sind leichte Jäger und schwere Jäger die bevorzugte Eskorte. Die leichten Jäger sind günstig, schnell und haben eine solide Feuerkraft, während die schweren Jäger mehr Panzerung und Schadenspotenzial bieten. Die deutsche Community empfiehlt hier oft eine Mischung von ungefähr 5-10 leichten Jägern und 3-5 schweren Jägern pro Kolonieschiff, um einen guten Schutz bei überschaubaren Kosten zu gewährleisten.
Ein Praxisbeispiel: Ein erfahrener Spieler aus einer deutschen Allianz berichtet, dass er auf Andromeda regelmäßig Konvois mit 3 Kolonieschiffen bildet, die von etwa 30 leichten und 15 schweren Jägern begleitet werden. Diese TF ist stark genug, um die meisten schnellen Angriffe von Raids abzuwehren, ohne die Ressourcen komplett zu binden.
Auf Nebula mit 55 % TF bei Schiffen und 22 % bei Deff setzt die Community zusätzlich auf Kreuzer als Eskorte, da diese eine bessere Balance zwischen Geschwindigkeit, Feuerkraft und Panzerung bieten. Typische Konvois auf Nebula bestehen oft aus 10 Kreuzern, 15 schweren Jägern und 20 leichten Jägern als Begleitung für 4-5 Kolonieschiffe. Diese Kombination reduziert Verluste bei Mondschüssen und schnellen Angriffen erheblich.
Auf dem High-Speed-Uni Proxima mit 80 % TF bei Schiffen und 32 % bei Deff ist die Eskorte das A und O. Es sind schnellere und stärkere Schiffe notwendig, etwa Schlachtkreuzer und Kreuzer in Kombination mit Jägern. Die deutsche Community nutzt dort Konvois mit mindestens 10 Schlachtkreuzern, 20 Kreuzern und 40 schweren Jägern, um Kolonieschiffe sicher zu schützen. Das sorgt zwar für hohe Ressourcenbindung, ist aber auf Proxima notwendig, um die empfindlichen Kolonieschiffe zu schützen.
Die Community empfiehlt außerdem, bei der TF-Berechnung immer die eigene Flottenkapazität zu berücksichtigen, um nach Verlusten schnell nachrüsten zu können. Dabei sollte die TF nie so groß sein, dass die Hauptflotte darunter leidet – ein häufiger Fehler, der zu schnelleren Einbußen bei Angriffen führt.
Der Einsatz von taktischen Spielzügen wie Hinterhalten, Allianz-AKS und vorübergehenden Verstecken des Kolonieschiffs beim Saven sind weitere Techniken, die in der Community verbreitet sind, um das Kolonieschiff vor Verlust zu schützen.
Nützliche Tools sind der leichte Jäger Guide und der schwere Jäger Guide, die detailliert erklären, wie du die optimale TF zusammenstellst. Für die höheren Klassen lohnt sich ein Blick in den Schlachtkreuzer Guide.
Kolonial-Konvois: Effiziente Expansion auf Speed-Universen

Kolonial-Konvois sind die Antwort auf die Herausforderungen der schnellen OGames-Universen. Statt viele einzelne Kolonieschiffe separat zu schicken, werden mehrere Schiffe gebündelt und mit einer starken Eskorte geschützt. Das spart Ressourcen, vereinfacht das Saven und erhöht die Sicherheit.
Auf Proxima ist die Bildung von Kolonial-Konvois fast Pflicht, da die Risiko- und Kostenfaktoren sonst zu hoch wären. Ein Beispiel aus der Praxis: Ein deutscher Spieler berichtet von Konvois mit 5 Kolonieschiffen, begleitet von über 100 Jägern, Kreuzern und Schlachtkreuzern. Die Gruppierung erlaubt es ihm, die Kolonien gleichzeitig zu gründen und anschließend gemeinsam zu schützen.
Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Ressourcen für Bau und Eskorte können zentral geplant und optimiert werden. Verzögerungen und einzelne Verluste werden minimiert. Zudem steigt die Mondchance auf den Privaten Servern von ogames.net, z.B. bis 40 % auf Proxima, was eine starke Eskorte und Koordination unabdingbar macht. Mondschüsse können so effektiv verhindert werden.
Die Community hat hier einige bewährte Praxis-Tipps entwickelt:
- Timing synchronisieren: Baue alle Kolonieschiffe und die Eskorte so, dass sie gleichzeitig starten können.
- Ressourcenmanagement: Sorge dafür, dass alle Ressourcen für Bau und TF zum gleichen Zeitpunkt verfügbar sind, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden.
- Kombination der Schiffstypen: Nutze Bomber und Zerstörer in der Eskorte, um die TF zu erhöhen und schnelle Angriffe abzuwehren. Der Bomber & Zerstörer Guide gibt hier wertvolle Hinweise.
- Koordination in der Allianz: Informiere deine Allianz über Konvois, um im Notfall Unterstützung zu bekommen.
Auf Nebula und Andromeda sind Konvois auch sehr hilfreich, um einen konstanten Nachschub an Kolonien zu gewährleisten. Die Anzahl der Kolonieschiffe pro Konvoi wird dabei meist kleiner gehalten (1-3 Schiffe), um Ressourcen nicht zu stark zu binden und schnell auf situative Angriffe reagieren zu können.
Die Nutzung von Tools wie der Battle Hall oder dem Battle Simulator hilft dabei, die TF optimal zu planen und Verluste zu minimieren. Mit diesen Werkzeugen kannst du auch simulieren, wie sich dein Kolonieschiff-Konvoi bei verschiedenen Gegnerkonstellationen schlägt.
Timing der Expansion: Wann Kolonisieren am sinnvollsten ist
Timing ist alles – besonders beim Kolonisieren auf schnellen Universen. Wenn du zu früh kolonialisierst, verschwendest du Ressourcen, die besser in den Flottenaufbau oder Deff investiert wären. Wenn du zu spät bist, verpasst du wertvolle Felder, die deine Wirtschaft langfristig stark beeinflussen.
Auf Proxima empfehlen deutsche Veteranen, mit der ersten Kolonie mindestens 2 Millionen Ressourcen pro Stunde zu erzeugen und eine TF von mindestens 100 Jägern plus Kreuzern zu haben, bevor sie ihr erstes Kolonieschiff losschicken. Nur so lassen sich Verluste bei Angriffen minimieren und eine stabile Expansion gewährleisten.
Auf Nebula ist die Situation ähnlich, aber durch den geringeren Speedfaktor kannst du etwas flexibler sein. Hier wird oft empfohlen, nach der dritten oder vierten Kolonie weitere Kolonieschiffe zu bauen, um die Expansion zu beschleunigen, ohne die Ressourcen zu sehr zu strapazieren.
Eine deutsche Community-Strategie, die sich bewährt hat, ist das sogenannte "Staffelkolonisieren": Hierbei gründen Spieler ihre Kolonien nicht gleichzeitig, sondern in Abständen von etwa 1-2 Stunden, um flexibel auf gegnerische Bewegungen reagieren zu können und nicht alle Kolonieschiffe gleichzeitig zu verlieren.
Auf Andromeda mit seinem niedrigeren Speedfaktor sind die Ressourcen knapper, weshalb hier oft erst die Forschung auf Hyperraumtechnologien und bessere Ressourcenförderung im Vordergrund steht. Der Bau des Kolonieschiffs wird erst gestartet, wenn diese Grundlagen solide sind. So wird die Kolonie von Anfang an gut versorgt und du vermeidest teure Nachholinvestitionen.
Auch die Mondchance sollte bei der Planung berücksichtigt werden. Auf Universen mit höherer Mondchance (30-40 %) ist eine starke Eskorte und eine gut getimte Koloniegründung essenziell, um Mondschüsse und damit den Verlust des Kolonieschiffs zu verhindern.
Natürlich ist dieses Timing auch immer abhängig von deiner Allianz und deinen persönlichen Spielzielen. Wer in einer starken Allianz mit guter Koordination spielt, kann oft früher und aggressiver expandieren, da man auf Schutz zählen kann.
Technische Tipps zur Steuerung und zum Saven
Die technische Steuerung des Kolonieschiffs und das Saven sind von zentraler Bedeutung für den Erfolg deiner Expansion. Auf Speed-Universen ist die Bauzeit extrem kurz, was bedeutet, dass du sehr genau planen musst, wann welches Kolonieschiff fertig wird und wann es starten kann. Ein häufiger Fehler ist, Kolonieschiffe ohne Eskorte losschicken oder nicht gleichzeitig zu starten – das führt zu unnötigen Verlusten.
Praktischer Tipp: Nutze die Flottenübersicht als Kontrollzentrum und parke Kolonieschiffe und Eskorte vor dem Startplaneten, bis alle Schiffe bereit sind. Dabei kannst du auch kleine Verzögerungen einbauen, um auf Bewegungen im Universum reagieren zu können.
Der Transporter Guide zeigt dir, wie du deine Ressourcenflüsse so optimierst, dass immer genug Materialien für den Kolonieschiffbau verfügbar sind. Gerade wenn du mehrere Kolonieschiffe gleichzeitig bauen möchtest, sind schnelle und sichere Transportwege unverzichtbar.
Auf Proxima wird oft empfohlen, DM gezielt für den Bau von Kolonieschiffen einzusetzen, da dort die Bauzeiten ohne DM im Minutenbereich liegen. Ein schneller Bau kann den Unterschied zwischen Erfolg und Verlust ausmachen. Dennoch gilt: DM ist kein Ersatz für gute Planung und Flottenkoordination.
Zusätzlich solltest du die Funktionen der Akademie nutzen: Die täglichen Quests liefern Ressourcen und DM, die du in den Bau und die Forschung investieren kannst. Auch das Klassen-System mit Sammler, General oder Entdecker hilft dir, deine Expansion optimal auf deine Spielweise auszurichten.
Community-Tipp: Beim Saven von Kolonieschiffen lohnt es sich, auf sogenanntes "Pipelining" zu achten – also den Bau von Schiffen so zu timen, dass nach Fertigstellung eines Schiffes direkt das nächste im Bau ist. So nutzt du die Bauzeiten maximal aus und vermeidest Leerlauf.
Nicht zuletzt helfen die Bashregeln und der Noobschutz, Kolonieschiffe zu schützen. Gerade junge Kolonien können so vor Angriffen geschützt werden – das sollte bei der Planung deiner Expansion immer mit einkalkuliert werden.
Fazit: Das Kolonieschiff als Schlüssel zur erfolgreichen Expansion
Das Kolonieschiff ist mehr als nur ein Schiff – es ist dein Werkzeug, um im OGame neue Welten zu erobern. Gerade auf den schnellen Universen von ogames.net ist die perfekte Abstimmung von Kosten, Eskorte und Timing der Expansion entscheidend. Effizientes Saven und gut koordinierte Kolonial-Konvois schützen deine Investitionen und geben dir den nötigen Vorsprung im Rennen um Felder und Ressourcen.
Wer die Balance zwischen Flottenaufbau, Ressourcenkosten und Risiko meistert, sichert sich dauerhaft eine starke Position in seinem Uni. Nutze die Community-Features wie Allianzen und die Akademie, um deine Expansion strategisch zu planen und erfolgreich umzusetzen.
Mehr Tipps zu Flotten und Kampf findest du im Todesstern Guide, der dir zeigt, wie du deine Flotte auch offensiv und defensiv optimal einsetzt.
Häufige Fragen
Wie viele Kolonieschiffe sollte man gleichzeitig bauen?
Das hängt vom Uni-Speed und deinen Ressourcen ab. Auf schnellen Universen wie Proxima empfiehlt es sich, nicht zu viele Kolonieschiffe gleichzeitig zu bauen, sondern in gut geplanten Kolonial-Konvois zu schicken. So schonst du Ressourcen und kannst die Eskorte besser organisieren.
Welche Schiffe eignen sich am besten zur Eskorte?
Leichte und schwere Jäger sind die Klassiker für die Eskorte von Kolonieschiffen, besonders auf Andromeda. Auf Nebula und Proxima kommen oft Kreuzer und Schlachtkreuzer dazu, um die TF zu erhöhen. Wichtig ist ein ausgewogenes Verhältnis von Geschwindigkeit und Feuerkraft.
Kann man Kolonieschiffe mit DM sofort bauen?
Ja, mit DM kannst du den Bau erheblich beschleunigen, was auf schnellen Universen von Vorteil ist. Trotzdem solltest du DM gezielt einsetzen und nicht verschwenderisch, da Erfahrung und taktische Planung wichtiger sind als schneller Bau allein.
Wie vermeidet man Mondschüsse auf Kolonieschiffe?
Eine starke Eskorte und eine gute Allianz schützen vor Mondschüssen. Außerdem helfen Bashregeln und der Noobschutz, junge Kolonien zu sichern. Nutze Kolonial-Konvois, um mehrere Kolonieschiffe gemeinsam zu schützen und die Chancen auf Mondschüsse zu minimieren.
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