Inaktive Farmen: Das sicherste Einkommen im OGame
- Was sind OGame Inaktive Farmen und warum sind sie so beliebt?
- So findest du im OGame inaktive Farmen – praktische Tipps und Tools
- Farmrouten im OGame: Wie man Farmen effektiv anfliegt
- Rotationssysteme: Der Schlüssel zu dauerhaften und sicheren Farmrouten
- Community-Erfahrungen und Praxis-Tipps von OGame-Veteranen
- Häufige Fehler beim Farmen inaktiver Spieler vermeiden
- Fazit: Inaktive Farmen als Fundament eines erfolgreichen Ressourcensammelns
- Häufige Fragen
Im OGame sind inaktive Farmen – also Spieler, die über längere Zeit nicht online waren – nach wie vor die sicherste und profitabelste Möglichkeit, kontinuierlich Ressourcen zu farmen. Da diese I-Spieler keine aktive Verteidigung aufbauen oder Flotten stationieren, kann man mit gut strukturierten Farmrouten und ausgeklügelten Rotationssystemen seinen Ressourcenfluss stabilisieren, ohne sich großen Risiken auszusetzen. Wie genau man solche Farmen findet, sie effektiv anfliegt und welche Strategien sich in der deutschen OGame-Community bewährt haben, erfährst du hier im Detail.

Was sind OGame Inaktive Farmen und warum sind sie so beliebt?
Inaktive Farmen bezeichnen Accounts, die über einen längeren Zeitraum, meist mindestens 7 Tage, keine Aktivität zeigen. Das bedeutet keine Flottenstarts, keine Verteidigungsbewegungen und keine Ressourcensammlungen. Im OGame ist das Erbeuten von Rohstoffen auf solchen Planeten nahezu risikolos, da diese Spieler weder Gegenangriffe organisieren noch ihre Verteidigung ausbauen.
In der deutschen Community sind inaktive Farmen vor allem auf den OGames.net-Servern wie Nebula oder Andromeda ein zentrales Element für das tägliche Ressourcenmanagement. Ein erfahrener Spieler berichtete, dass er allein auf Nebula mit 12 aktiv gepflegten Inaktiv-Farmen über 500.000 Metall und 300.000 Kristall pro Woche sicher farmt – ohne nennenswerte Verluste. Das macht sie gerade für Spieler, die keine Zeit für ständigen Kampf haben, unschlagbar attraktiv.
Das Schöne an diesen Farmen ist ihre Kontinuität: Anders als bei aktiven Spielern können Ressourcen regelmäßig abgeholt werden, ohne Angst vor plötzlichen Gegenangriffen. Mit den hohen Wirtschafts- und Flottenfaktoren auf Proxima (200x/400x/200x) steigt die Rendite pro Farm entsprechend an. Es ist daher keine Überraschung, dass inaktive Farmen auch für Profi-Spieler ein grundlegendes Einkommen darstellen.
Für viele OGame-Veteranen sind sie die Basis ihres Wirtschaftssystems und somit essenziell, um langfristig im Kampf um die besten Plätze im Ranking und in der Allianz bestehen zu können.
So findest du im OGame inaktive Farmen – praktische Tipps und Tools
Das Auffinden von inaktiven Farmen erfordert eine Kombination aus Spielwissen, Geduld und gezieltem Einsatz von Ingame-Funktionen. Als erstes Indiz gilt eine Inaktivität von mindestens 7 Tagen, die du im Spielerprofil oder auf der Punkteliste erkennen kannst. Spieler mit sehr niedriger Flotten- und Verteidigungspunktzahl, aber dennoch hohen Rohstoffaufbauten sind oft ideale Farmziele.
Ein bewährter Tipp aus der deutschen Community: Nutze die Phalanx, um Bewegung auf den Planeten zu scannen. Fehlende Flottenbewegungen sind ein gutes Zeichen für Inaktivität. Zudem sind die Kampfberichte oft aufschlussreich – ein Spieler, der keine Verteidigung aufbaut, lässt sich schnell als inaktiv einstufen. Das Lesen von Kampfberichten hilft dir dabei, gezielt zu analysieren, ob eine Farm für einen Raubzug geeignet ist.
Auch externe Tools und Uni-spezifische Statistiken (z.B. Inaktivenlisten) unterstützen das Farming. Auf großen Servern wie Nebula, mit über 10.000 wöchentlich vergebenen DM, findet man oft hunderte potenzielle Farmziele, die stetig aktualisiert werden müssen. Die Community empfiehlt, Farmkandidaten in einer Excel-Tabelle oder Notiz-App mit Koordinaten, Spielername, Punktzahl und Letztlogin zu sammeln und regelmäßig zu prüfen.
Praktisches Beispiel: Auf Proxima, wo die Mondchance bei 40% liegt, lohnt es sich besonders, inaktive Farmen mit hoher Metall- und Kristallausbeute zu priorisieren, da dort die Ressourcenmultiplikatoren enorm sind. Anfänger sollten sich auf mittlere Galaxien konzentrieren, da dort erfahrungsgemäß die meisten I-Spieler zu finden sind. Ein Community-User aus dem Forum hat die Erfahrung gemacht, innerhalb einer Woche ca. 50 I-Spieler mit durchschnittlich 100.000 Metall und 50.000 Kristall pro Planet zu finden.

Farmrouten im OGame: Wie man Farmen effektiv anfliegt
Eine gut geplante Farmroute ist das Herzstück für effizientes und sicheres Ressourcenfarmen. Dabei spielen mehrere Faktoren eine Rolle: Flugzeit, Ressourcenmenge, Mondchance und das Risiko, auf aktive Spieler zu stoßen. Die optimale Route minimiert die Flugzeit zwischen den Farmzielen, so dass man mit möglichst wenig Leerlauf möglichst viele Planeten farmen kann.
Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Spieler auf Nebula hat eine Farmroute mit 8 Planeten in derselben Galaxie aufgebaut. Die durchschnittliche Flugzeit zwischen den Planeten liegt bei 4 bis 6 Minuten. So schafft er es, innerhalb von 40 bis 50 Minuten insgesamt rund 800.000 Metall und 400.000 Kristall einzusammeln, ohne dass seine Flotte zwischendurch auf der Station liegt. Die Route kann dank hoher Mondchance von 30% auf Nebula auch zum Mondschuss genutzt werden.
Wichtig ist auch, die verfügbaren Schiffe und Deff der Farmziele zu kennen. Wenn ein Planet nur knapp 5.000 Deff-Punkte besitzt, reicht eine Flotte aus 150 kleinen Transportern und einigen Kampfjägern aus, um die Farm sauber zu plündern. Größere Flotten sind oft überflüssig und erhöhen das Risiko bei Gegenangriffen.
Viele erfahrene Spieler empfehlen, Farmrouten nicht nur nach Nähe, sondern auch nach Ressourcen-Vollständigkeit zu gewichten. So können Planeten mit viel Metall und Kristall, aber wenig Deuterium, gezielt mit kleineren Flotten angegriffen werden, um Flugkosten zu sparen. Der Resourcesplit von z.B. 60% Metall, 30% Kristall und 10% Deuterium auf Proxima macht es sinnvoll, gezielt Metallsammler in der Flotte zu priorisieren.
Ein weiterer Praxis-Tipp: Überwache deine Farmrouten mindestens einmal täglich und tausche Ziele aus, die plötzlich aktiv geworden sind oder ihre Verteidigung aufgerüstet haben. Ein Spieler aus der deutschen Community berichtet, dass er so seine Verluste auf unter 2% der Flottenstärke im Monat reduzieren konnte.
Rotationssysteme: Der Schlüssel zu dauerhaften und sicheren Farmrouten
Rotationssysteme sind ein bewährtes Konzept, um Farmrouten kontinuierlich und sicher abzufarmen. Dabei teilst du deine Farmziele in mehrere Gruppen auf – meist 2 bis 3 Farmrouten – und greifst diese zeitlich versetzt an. So kannst du jede Farm mehrfach am Tag plündern, ohne sie zu überfallen oder zu riskieren, dass deine Flotte zu lange unterwegs ist.
Ein Beispiel: Ein Spieler auf Andromeda nutzt drei Farmrouten mit je 6 Zielen. Er startet die erste Route um 8 Uhr morgens, die zweite um 14 Uhr und die dritte um 20 Uhr. Durch diese Dreiteilung stellt er sicher, dass jede Farm alle 8 Stunden angeflogen wird. Diese Taktik erhöht die Ressourcen-Ausbeute, da sich die Rohstoffe kontinuierlich regenerieren, und verringert die Gefahr, dass die Farmen zu schnell ausgeraubt oder aktiv werden.
Ein weiterer Vorteil der Rotation ist die Flexibilität gegenüber Mondschüssen. Mehrere Angriffe innerhalb kurzer Zeit erhöhen die Chance, einen Mond zu schießen, der dann als Flottenbasis dienen kann. Mit einer Mondchance von 40% auf Proxima sind Rotationssysteme extrem profitabel.
Im deutschen OGame-Forum tauschen Veteranen regelmäßig ihre Rotationszeiten und Routenvorschläge aus. Dabei raten erfahrene Spieler, die Angriffsintervalle exakt zu timen (z.B. mit Ingame-Weckern oder externen Tools) und die Flotten so zu koordinieren, dass keine Überschneidungen entstehen, um maximale Effizienz zu gewährleisten.
Die Praxis zeigt: Wer sein Rotationssystem diszipliniert einhält, kann mit überschaubarem Aufwand seinen Ressourcenfluss verdoppeln, ohne mehr Flotten zu riskieren. Das ist ein klarer Vorteil gegenüber statischen Farmrouten.

Community-Erfahrungen und Praxis-Tipps von OGame-Veteranen
Langjährige deutsche OGame-Spieler schwören auf das Farmen von I-Spielern als zuverlässige Einnahmequelle, gerade in Universen mit hohem Wirtschaftsfaktor wie Proxima. Ein Spieler aus dem deutschsprachigen Discord berichtet, dass er mit nur 8 gezielt ausgewählten Farmrouten auf inaktive Planeten seine wöchentlichen Ressourcenanforderungen für Flottenausbau und TF problemlos deckt – bei einem durchschnittlichen Ertrag von 600.000 Metall und 300.000 Kristall pro Woche.
Ein weiterer Veteran empfiehlt, inaktive Farmen nicht als statische Ziele zu sehen, sondern regelmäßig neue Farmkandidaten zu suchen und auszutauschen, da sich die Aktivitätsphasen von Spielern häufig ändern. So vermeidet man plötzliche Verluste und kann die Farmrouten auch langfristig aufrechterhalten.
Praxis-Tipps aus der Community:
- Regelmäßig Farmziele prüfen: Einmal pro Woche Check aller Farmen auf Aktivität
- Farmrouten nach Flugzeit planen: Ziel ist eine Gesamtflugzeit von maximal 1 Stunde pro Route
- Rotationssystem einführen: 2-3 Farmrouten mit zeitversetzten Angriffen
- Flottenzusammensetzung optimieren: Kleine Transporter plus eine Handvoll leichte Kampfjäger reichen oft aus
- Fleetsave nicht vergessen: Flotten zwischen den Angriffen gut verstecken, z.B. auf Mond oder bei Allianzkameraden
- Allianzkontakte nutzen: Farmziele tauschen und gemeinsam überwachen
Mit diesen Tipps aus der Praxis kannst auch du dein Farmen auf ein neues Level heben und deine stetige Ressourcenversorgung sichern.
Häufige Fehler beim Farmen inaktiver Spieler vermeiden
Viele Anfänger und selbst fortgeschrittene Spieler unterschätzen die Dynamik im OGame und machen beim Farmen der I-Spieler typische Fehler, die Zeit und Ressourcen kosten. Hier sind einige der häufigsten Fehler und wie man sie vermeidet:
- Statische Farmrouten: Wenn Farmziele nicht regelmäßig überprüft und ausgetauscht werden, verliert man schnell die Sicherheit. Aktive Spieler können sich inaktive Farmen zurückerobern.
- Unzureichendes Scouting: Ohne vorheriges Auskundschaften mit Spionagesonden kann eine Farm plötzlich aktiv sein und deine Flotte vernichten. Nutze immer Sonden vor einem Angriff.
- Zu große Flugzeiten: Farmrouten mit zu weit entfernten Zielen führen zu langen Wartezeiten und verringern die Effizienz. Ziel sind Flugzeiten zwischen 3 und 8 Minuten pro Sprung.
- Keine Fleetsave-Technik: Wenn deine Flotte zwischen den Angriffen offen auf Planeten steht, riskierst du unnötige Verluste durch andere Spieler.
- Rohstoffverteilung ignorieren: Manche Spieler farmen nur Metall oder nur Kristall. Eine ausgewogene Flottenzusammensetzung spart Zeit und Ressourcen.
Wenn du diese Fehler beachtest und deine Farmrouten regelmäßig wartest, kannst du Verluste auf ein Minimum reduzieren und dein Farming langfristig erfolgreich gestalten.
Fazit: Inaktive Farmen als Fundament eines erfolgreichen Ressourcensammelns
Das Farmen von I-Spielern ist und bleibt eine der sichersten und effizientesten Methoden, im OGame kontinuierlich Ressourcen zu generieren. Dank der meist fehlenden aktiven Verteidigung bieten inaktive Farmen quasi risikofreie Beute. Mit gezielter Suche, durchdachten Farmrouten und einem intelligenten Rotationssystem kannst du deine Ressourceneinnahmen maximieren, ohne unnötige Risiken einzugehen.
Gerade auf OGames wie Nebula oder Proxima, die durch hohe Wirtschafts- und Flottenfaktoren beste Bedingungen bieten, lohnt sich der Aufwand mehr denn je. Zusätzlich empfiehlt es sich, die Community-Ressourcen zu nutzen und sich mit anderen Veteranen auszutauschen, um stets auf dem neuesten Stand zu bleiben.
Wenn du mehr zu Kampfmechaniken und effizienten Strategien lernen möchtest, empfehlen wir dir auch unseren Artikel zum Kampfsystem sowie den Raiden-Guide. Für die perfekte Absicherung deiner Farmflotten hilft der Fleetsave-Guide.
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Häufige Fragen
Wie finde ich heraus, ob ein Spieler im OGame inaktiv ist?
Ein Spieler gilt meist als inaktiv, wenn er sich mindestens 7 Tage nicht eingeloggt hat. Im Spiel erkennst du das an fehlenden Flottenbewegungen, keinem Baufortschritt und einem Inaktivitätsstatus im Spielerprofil. Auch die Phalanx kann helfen, inaktive Planeten zu scannen. Zusätzlich sind niedrige Verteidigungs- und Flottenpunkte sowie fehlende Kampfberichte ein klares Indiz.
Kann ich auch aktive Spieler farmen?
Das Farmen aktiver Spieler ist riskanter, da diese Verteidigung aufbauen oder zurückschlagen können. Anfänger sollten sich daher auf I-Spieler konzentrieren, um Verluste zu vermeiden. Fortgeschrittene nutzen gezielte Flottenzusammenstellungen und Taktiken wie Ninja-Angriffe, um aktive Spieler mit geringem Risiko zu farmen.
Wie viele Farmrouten sollte ich parallel nutzen?
Für effektives Farming empfehlen erfahrene Spieler 5 bis 10 Farmrouten. Mit einem Rotationssystem kannst du diese zeitlich staffeln, sodass du mehrmals täglich sicher farmen kannst. So vermeidest du Überfarmen einzelner Farmen und erhöhst die Ressourcen-Ausbeute nachhaltig.
Wie schütze ich meine Flotte beim Farmen von inaktiven Spielern?
Auch wenn I-Spieler keine Gegenangriffe starten, kann die eigene Flotte durch andere Spieler gefährdet sein. Nutze Fleetsave-Techniken, indem du deine Flotte z.B. auf Monden versteckst oder bei Allianzkameraden stationierst. Außerdem solltest du die Flottenbewegungen gut überwachen und bei Verdacht auf Feinde deine Flotte rechtzeitig wegbewegen.


